Carl Walter

1919 gründete Carl Walter in Barmen (seit 1929 Teil von Wuppertal) eine Firma zur Herstellung von Bergbauwerkzeugen. 1942 hatte das Unternehmen seinen Sitz in der Bredde 18 und wurde dort 1943 ausgebombt. Noch im selben Jahr zog die Firma in die Hahnerberger Straße 82 und die Produktion konnte bereits kurze Zeit später wieder aufgenommen werden.

Auch 1943 errichtete Carl Walter in Grödig bei Salzburg eine Zweigniederlassung, aus der sich später die – vom Stammbetrieb unabhängige – Walter Werkzeuge Salzburg GmbH (inzwischen Teil des Rothenberger-Konzerns) entwickelte.

Nach dem Tod des Firmengründers und seiner beiden Söhne kaufte Günther von Zitzewitz 1965 das Unternehmen. Im gleichen Jahr wurde auch die benachbarte Gesenkschmiede Robert Kremer übernommen. Hier wurde 1973 eine moderne Galvanikanlage errichtet. 1987 wurde die Westfälische Gesenkschmiede Breckerfeld (WGB) übernommen und damit die Produktionskapazität weiter ausgebaut.

www.cwalter.de

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