Dick

1778 gründete Johann Friedrich Dick in Esslingen eine Feilenhauerwerkstatt. 1873 wurde das Unternehmen von Paul Friedrich Dick übernommen. In dieser Zeit wurde die Wetzstahlproduktion begonnen, der Aufbau der ersten Fabrik folgte fünf Jahre später. Zu diesem Zeitpunkt waren 20 Mitarbeiter in der Fabrik beschäftigt. 1881 wurde dort die erste Feilenhaumaschine Deutschlands in Betrieb genommen.

1889 folgte der Umzug in eine größere Fabrik in Esslingen. Die Belegschaft zählte zu diesem Zeitpunkt 100 Mitarbeiter. Mit weiteren Spezialwerkzeugen, Messern und Spaltern wurde die Produktpalette weiter ausgebaut. Das Unternehmen orientierte sich früh am internationalen Markt, so zum Beispiel durch die Teilnahme an den Weltausstellungen in den USA in den Jahren 1893 sowie 1904.

1924 und 1977 wurden Tochterunternehmen in Wiernsheim und Bayreuth gegründet. Im Jahr 1997 folgte der Umzug nach Deizisau, dem heutigen Sitz des Unternehmens. Das ehemalige, unter Denkmalschutz stehende Fabrikgebäude in Esslingen wurde umgebaut und beherbergt heute ein Freizeit- und Erlebniszentrum.

Heute (2018) ist die Friedr. Dick GmbH & Co. KG ein mittelständische Unternehmen, das sich weiterhin in Familienbesitz befindet.

www.dick.de

Testberichte:

  • 510100 250 31122510 (EAN 4009215016826) – Flachfeile Hieb 1 (Bastard), 250 mm
  • 513300 150 31521530 (EAN 4009215017601) – Halbrundfeile Hieb 3 (Schlicht), 150 mm
  • 514200 200 31622020 (EAN 4009215017892) – Rundfeile Hieb 2 (Halbschlicht), 200 mm
  • 539550 100 4191100S-12 (EAN 4009215074871) – Feilenheft 100 mm mit Einsatz, Kunststoff
  • 539550 120 4191120S-12 (EAN 4009215074895) – Feilenheft 120 mm mit Einsatz, Kunststoff

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