Flex

Am 7. Dezember 1922 gründeten Hermann Ackermann und Hermann Schmitt in Stuttgart-Bad Cannstatt das Unternehmen Ackermann & Schmitt, um die von ihnen erfundene Handschleifmaschine MS6, einen Elektromotor mit einer angebauten flexiblen Welle, herzustellen. Ende der 1920er Jahre wurde die flexible Welle durch ein Winkelgetriebe ersetzt.

1935 brachte das Unternehmen den ersten niedertourigen Winkelschleifer auf den Markt. 1954 folgte der erste hochtourige Winkelschleifer, mit der Typenbezeichnung DL 9. Der Markenname „Flex“ wurde zur Gattungsbezeichnung.

1987 wurden Hochglanzpolierer in das Programm genommen. 1996 firmierte das Unternehmen um in Flex-Elektrowerkzeuge GmbH, ein Jahr später wurden Langhalsschleifer für den Trockenbau eingeführt.

Bis 2004 wurde mit der US-Firma Porter-Cable zusammengearbeitet, bis dieses Unternehmen von Pentair an Stanley Black & Decker verkauft wurde. Danach erwarb Black & Decker die Flex-Elektrowerkzeuge GmbH.

2006 wurde der Begriff „flexen“ in den Duden aufgenommen.

2013 wurde das Unternehmen schließlich von der chinesischen Chervon Holding Limited übernommen.

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